| |
|
| Bericht über „Plan-Haben“ Treffen in Pinneberg |
Protokoll zu Treffen "Plan haben in Schleswig Holstein und Hamburg"am 19. Januar 2011 Ahornhof, Rosenstr. 1, 25355 Groß Offenseth-Aspern (bei Barmstedt)
Anwesende: Daniela Taubenheim, Katrin Hunzelmann, Karl-Heinz Malorny,
Christiane Bergmann (Patin), Roya Osmani (Patin), Frau und Herr Burghardt,
Reinhard Hübner, Herr Biajolan, Herr Banse, Elisabeth Hahn, Jean Hellfajer,
Karin Bundtzen |
 |
Daniela Taubenheim von Plan-Haben Pinneberg begrüßt die Anwesenden.
Frau Taubenheim und Herr Malorny beschreiben den Tagungsort „Ahornhof“.
Der „Ahornhof“ (www.ahornhof.de) ist eine Einrichtung mit teil- und vollstationären Unterkünften für Suchtkranke, aus der heraus der „Heimbewohner“ nach Möglichkeit wieder
in den Alltag und ggf. in das Berufsleben integriert werden soll. Der „Ahornhof“
bietet mit Hilfe von Garten- und Landschaftsbau-, Tischler- und anderen Handwerksmeistern,
die Möglichkeit seine handwerklichen Fähigkeiten wiederzuentdecken und auszubauen (auch
im Hinblick auf eine berufliche Wiedereingliederung). |
 |
Es schließt sich eine Vorstellungsrunde der Plan-Haben Projekte Pinneberg, Norderstedt, Hamburg und Schleswig an:
- Frau Taubenheim gehört dem Plan-Haben Projekt Pinneberg mit Sitz in Elmshorn an.
Sie betreut in diesem Projekt Jugendliche ab 14 Jahren mit Migrationshintergrund.
- Frau Hunzelmann indes kümmert sich um alle anderen Patenkinder
- Herr Malorny
Das Plan-Haben Projekt Pinneberg wird vom Kreis finanziert.
- Herr Biajolan und Herr Banse sind für Plan-Haben Norderstedt tätig.
Reinhard Hübner stellt sich und die Arbeit des Plan-Haben Projektes Schleswig vor.
Herr Hellfajer, Frau und Herr Burckhard (Paten) sind ehrenamtlich für das Projekt
Plan-Haben Hamburg-Blankenese zuständig.
- Herr Hellfajer gehört dem Diakonieverein Vormundschaften und Betreuungen e.V. an
Die Finanzierung des Projektes erfolgt über das „Spendenparlament“ (siehe auch
www.spendenparlament.de).
Das Hamburger P-H Projekt hat ein Handbuch für Patinnen und Paten erstellt
(Muster-Handbuch und Broschüre des Diakonievereins liegt vor).
- Frau Osmani betreut eine junge afghanische Familie in Hamburg.
- Frau Bergmann ist „Paten-Oma“ einer jungen Türkin.
|
 |
Sie erzählte von einem „Wunschbuch“, in welches ihr Patenkind wie auch sie
selbst ihre Wünsche, Hoffnungen und Vorstellungen an die Patenschaft eintragen
können.
Es wurde die Frage gestellt, ob die „Ehrenamts-Karte“ in den einzelnen Projekten schon
ein Thema ist; wurde weitestgehend verneint (siehe auch www.ehrenamt-sh.de).
Im nächsten Jahr soll das Treffen der anwesenden Plan-Haben Organisationen in Schleswig stattfinden. |
 |
|
| |
| |
Junge Menschen tauschen sich aus über das Projekt Plan - haben.
Während ihrer Praktikas im Rathaus im Sommer 2009 lernten sich Yvonne Franneck und Hester Hansen kennen.
Yvonne Franneck ist seit einiger Zeit Patin im Patenschaftsprojekt. Sie ist mit ihren 23 Jahren unserer jüngste Patin und damit bestens geeignet andere junge Menschen für ein Ehrenamt zu begeistern. Hester Hansen lässt sich über die Erfahrungen, die Yvonne mit ihrem 15 jährigen weiblichen Patenkind gemacht hat berichten. Wichtig sind dabei auch die Gebote der Patenschaft, die eine solide Grundlage für die Patenschaft bilden. Hester Hansen findet das Projekt sehr gut, wird sich aber aufgrund ihres Studiums z. Zt. nicht weiter engagieren können. |
 |
| |
>>zurück<< |
| |
|
| |
Spaß haben, bei Plan haben im Juli 2009!
Einmal jährlich kommen die Lenkungsgruppe und die Paten in gemütlicher Runde im Sommer zusammen. Nach einer kurzen Sitzung wird im Innenhof des Rathauses, dem Graukloster, gegrillt, geklönt und gelacht.
In geselliger Runde tauschen sich die Paten und Patinnen nicht nur über das Ehrenamt aus, und lernen sich dabei besser kennen.
Der Bürgermeister der Stadt Schleswig Torsten Dahl, ist als Hausherr dieses Mal auch dabei. Er bedankte sich ausdrücklich bei allen Ehrenamtlichen für ihren Einsatz in dem Patenschaftsprojekt Plan haben. |
| |
| und hier gehts zur Bildgalerie... bitte hier klicken! |
| |
>>zurück<< |
| |
|
| |
Fortbildung für Ehrenamtliche (E.A.) aus dem Kriminalpräventiven Rat (KPR) der Stadt Schleswig
|
Vom 27. - 29. Mai 2009 fand im Zentrum für Spiritualität und gesundes Leben (Christian Jensen Kolleg) in Breklum unsere Fortbildung für die Ehrenamtlichen der Projekte „Plan haben“ und „Nachtraben“ statt.
Themen waren unter Anderem:
Nähe und Distanz
Möglichkeiten und Grenzen des Ehrenamtlichen Engagements
Neue Motivation und Energiequellen
Die Projektleitung übernahmen Herr Hübner, Herr Merkel, Herr Kumm und Frau Petersen-Nißen in Zusammenarbeit mit dem Leiter des Zentrums, Pastor und Organisationsentwickler Hans-Dieter Gesewsky. |
| |
|
| |
Sachbericht
Ehrenamtliche Schulung
Breklum vom 27.-29.05.2009
Zur Ehrenamtlichen Schulung wurden Mitglieder der sozialen Projekte „Plan haben“ und „Nachtraben“ eingeladen. Letztendlich fanden sich 7 Teilnehmer/innen auf dem Schulungsgelände in Breklum ein, die sich in den folgenden Tagen mit einem vielfältigen Programm zum Thema „Die Arbeit des Ehrenamtlichen“ beschäftigten. Die Projektleitung wurde von dem Leiter des Zentrums, Pastor und Organisationsentwickler Hans-Dieter Gesewsky übernommen.
Das Programm der drei Tage enthielt Fachliches, Themengruppen und Arbeitsgemeinschaften die sich in den Hauptthemen „Nähe und Distanz“ und „Möglichkeiten und Grenzen des Ehrenamtlichen Engagements“ wiederfanden. Außerdem setzten sich die Teilnehmer/innen mit dem persönlichen Thema „Neue Motivation und Energiequellen“ auseinander. Herr Hübner leitete am 28.05. den Seminarteil „Nähe und Distanz aus psychologischer Sicht“. Am selben Tag folgte ein zweiter Seminarbaustein unter der Leitung von Herrn Merkel, indem die Möglichkeiten und Grenzen des Ehrenamtlichen Engagements mit den Teilnehmern/innen erläutert wurden. Hauptbestandteil beider Teile, sowie auch der Arbeitsrunden, die von Herrn Gesewsky angeleitet wurden „Spaß/Freude u. Last/Frust des Ehrenamtes“ und „Innere Antreiber“, war, dass die Teilnehmer/innen die Möglichkeit bekamen, sich über die Ehrenamtliche Arbeit auszutauschen und Arbeitswege zu reflektieren. Durch die Schulung wurden den Teilnehmern/innen neue Möglichkeiten gezeigt, ihre Arbeit sinnvoll und stressfrei zu gestalten, indem sie ihre persönlichen Grenzen nicht überschreiten. In der abschließenden Evaluierung stellte sich heraus, dass die Schulung großen Anklang bei den Teilnehmern/innen gefunden hatte, da sie durch die Inhalte und Gespräche eigene eventuelle Konflikte und Probleme mit Bezug auf die ehrenamtliche Arbeit lösen konnten. Hilfreich waren vor allem die professionelle Anleitung und Erläuterung, sowie der Austausch mit Gleichgesinnten Ehrenamtlichen. |
| |
>>zurück<< |
| |
|
| |
Die Mitglieder der Lenkungsgruppe "Plan haben" treffen sich regelmäßig ca. alle sechs Wochen, um alle wesentlichen Belange des Projekts zu erörtern. Sie überlegen zum Beispiel intensiv, welche/r Patin/Pate zu welchem Kind passen würde, bevor sie ein erstes Kennlernen arrangieren.

|
| |
>>zurück<< |
| |
|
| |
|
Im Rahmen des offenen Tages der Domschule am 13. Februar 2009 präsentierte sich das Projekt mit einem Informationsstand. Herr Kumm hat an diesem Tag für das Projekt geworben und etlichen Interessierten Fragen beantwortet. Bleibt abzuwarten ob sich daraufhin neue Paten bei uns melden. Der Bedarf ist immer noch da, insbesondere werden männliche Paten benötigt

|
| |
>>zurück<< |
| |
|
| |
April 2008 Bundespräventionstag in Leipzig
"Plan haben“ auf dem Bundespräventionstag 2008 in Leipzig
Mit einer Delegation von 9 Personen päsentierten die Schleswiger ihr „Plan haben – Projekt“ auf dem Stand des Landesrates für Kriminalitätsverhütung Schleswig-Holstein. Die Anfahrt dorthin wurde gesponsert durch die Gebäudereinigungsfirma Behrendt aus Kropp.
Die Paten und Patinnen haben Besuchern des Bundespräventionstages die Inhalte des Paten-Projekts durch eigene Erfahrungsberichte nahebringen können. |
| |
>>zurück<< |
| |
|
| |
03. Juli 2007 Auszeichnung
Herr Gieselher Scholz wurde am 03.07.2007 für sein Engangement bei Plan Haben ausgezeichnet.
Herr Reinhard Hübner, Volker Kumm und Karin Petersen-Nißen überreichten ein Blumenstrauss |
| |
>>zurück<< |
| |
|
| |
Grußwort Plan Haben am 14. Mai 2007, Schleswig, Rathaus, Ständesaal
Das Grußwort haben wir als PDF - Dokument hinterlegt - bitte >hier< klicken. |
| |
>>zurück<< |
| |
|
| |
10. August 2006 Pressekonferenz im Rathaus Schleswig
Die Pressekonferenz eröffnete Bürgermeister Thorsten Dahl höchstpersönlich. Gleich nach der Begrüßung kam es auch schon zum ersten Höhepunkt der Konferenz: Gerd Minnerop wurde für seine jahrelanges Engagement als Pate mit einem Blumenstrauß geehrt.
|
|
| |
>>zurück<< |
| |
|
| |
|
Nach dieser Zeremonie übergab der Bürgermeister das Wort an die Gleichstellungsbeauftragte Karin Petersen-Nißen, die sich selbst als „Managerin“ des Projektes „Plan haben“ bezeichnet. Sie gab den Gästen Infos zu dem Projekt. In erster Linie richtete sie sich an Jungen von der D-Jugend-Fußballmannschaft SV Olympia Rheide 89. Denn die jungen Kicker waren die Hauptpersonen; sie sollen die Logos von „Plan haben“ auf ihren Fußballtrikots in Spielen im ganzen Kreisgebiet tragen und somit Werbung für dieses Projekt machen.
Laut Karin Petersen-Nißen sieht das Projekt im Wesentlichen so aus: Es werden Paten an Kinder und Jugendliche mit verschiedensten Problemen vermittelt. Die Probleme können sie meist nicht selbst und auch nicht unter mithilfe der Eltern lösen. Ziel der Paten ist es, durch Tipps und Anregungen, Wege zur Lösung der Probleme aufzuzeigen.
Momentan werden zwölf Patenschaften erfolgreich betreut. „Plan haben“ verfügt aber noch über acht weitere Leute, die sich für eine Patenschaft bereitstellen würden. Als nächstes erzählte Reinhard Hübner von seiner Arbeit in der Beratungsstelle. Er ist derjenige, der die Paten mit den Kindern oder mit den Jugendlichen zusammenbringt. Er entscheidet, welche zwei Menschen gut zueinander passen würden. Folglich ist es hauptsächlich ihm zu verdanken, dass in den letzten sechs Jahren weniger als fünf Patenschaften zerbrochen sind. Anschließend erhielten die Fußballer Erfahrungsberichte von vier Paten.
Danach kam es zum wohl wichtigsten Programmpunkt für die jungen Fußballer vom SV Olympia Rheide 89, die ihren Trainer Volker Kumm im Gepäck hatten: Die Übergabe der Trikots mit dem Logo von „Plan haben“. Der Spielführer Jurek Petrowski erhielt sein Trikot von Bürgermeister Thorsten Dahl. Später trat noch der Rest der Mannschaft vor die Fotografen und ein weiteres Blitzlichtgewitter prasselte auf die Jungen nieder. Anschließend durften sich die Jungs wieder dem Wesentlichen zuwenden: Dem Fußballspielen.
|
|
| |
>>zurück<< |
| |
|
| |
Sonstige Aktivitäten
Besuch in Vejle am 2. Februar 2004
8. Kropper Info Schau am 5. / 6. Mai 2005
10. Deutscher Präventionstag in Hannover am 6./ 7. Juni
Besuch aus Vejle
Ausflug zu Erlebnispur in Treia mit den Patenkindern |
| |
>>zurück<< |
| |
|
| |